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Kategorie: Politik

Der Verein für Denkmalpflege und Penzberger Stadtgeschichte hat am 14.08.2010 der Stadt Penzberg angeboten, eine Sitzbank zu schenken.

 


 

 

Im Frühjahr 2014 fanden schließlich Kommunalwahlen statt. Die Ära Mummert ging zu Ende. Seine Nachfolgerin wurde Frau Zehetner.

und mit ihr kam ein neuer Wind ins Rathaus. Als dann vom Stadtbaumeister Klement eine Einladung an uns erfolgte, sich bezüglich der Texte der Geschichtstafeln mit uns zu treffen sagten wir dieses Treffen zu. Zu diesem Treffen erschien auch Frau Zehetner. Wir nutzten diese Gelegenheit sofort auf unsere Bankspende anzusprechen. Die Bürgermeisterin war unserer Spende gegenüber sehr aufgeschlossen und hat sofort diese Spende angenommen. Was vorher Jahre dauerte, ohne dass ein konkretes Ergebnis erzielt worden wäre, war nun in wenigen Minuten erledigt.

 

So konnten wir letztlich doch noch unsere Bank - in roter Farbe entsprechend der politischen Gesinnung der Bergarbeiter zu Staltacher-Hof-Zeiten - der Stadt stiften. Auch unser Wunsch nach Material (Drahtgitter da dieses nahezu unverwüstlich ist) und nach dem Stifterschild wurde seitens der Stadt entsprochen. Wir haben dann aus zahlreichen Modellen eine uns schön erscheinende Bank ausgewählt. Diese fand auch die Zustimmung der Bürgermeisterin. Nach zweimaligen Transportproblemen (die Bänke kamen jeweils beschädigt in Penzberg an) wurde die Bank im November 2014 geliefert und durch den Bauhof aufgestellt.

 

Damit fand das Drama um die Sitzbank doch noch ein gutes Ende.

 

Übrigens: Die Bank wird gut vn der Bevölkerung angenommen! Auch fällt sie aufgrund der anderen Farbe und des anderen Materials auf. Dies kam uns schon mehrfach zu Ohren und tauchte sogar in Leserbriefen zum Thema Brunnenfigur am Stadtplatz (Esel vs. Steinquader) auf.