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Am 29.09.2014 fand um 19:30 Uhr ein Vortrag des Treffpunktes der Heimat- und Familienforscher im Oberland statt, bei dem unter anderem ein bayernweites Projekt vorgestellt wurde:

 

"Sterbebilder im Wandel der Zeit und das Sterbebildprojekt des Bayerischen Landesverbandes für Familienkunde"

 

Frau Elisabeth Weilnböck, Grafing bei Ebersberg, ist eine der führenden Kräfte in diesem Projekt und erläuterte uns in ihrem Vortrag zuerst über die Geschichte der Sterbebilder und wie sich die Sterbebilder im Laufe der Zeit verändert haben und erklärte uns anschließend, worum es beim Sterbebildprojekt des Bayerisschen Landesverbandes für Familienforschung geht:

 

Neben der reinen Sammeltätigkeit umfasst es auch die Erschließung der Sterbebilder durch Einscannen, wodurch die Daten dieser Bilder allen Interessierten zugänglich werden und auch recherchierbar sind.

 

Die 19 Zuhörer kamen aus den Landkreisen Weilheim-Schongau, München, Garmisch, Ebersberg, Bad-Tölz/Wolfratshausen, Starnberg und Miesbach, was wieder deutlich machte, dass dieser Treffpunkt landkreisübergreifend ist und auch entsprechend angenommen wird. . Die Fülle an Informationen, die uns Frau Weilnböck zu diesem Thema darbot fesselte alle Anwesenden. Da sich schon im Vorfeld eine Person mit weit über 500 Sterbebildern zum Einscannen angekündigt hatte, begann der Abend schon gegen 17:30 Uhr, der Vortrag wie üblich um 19:30 Uhr. Letztlich konnten wir dem bayernweiten Projekt ca. 2500 zusätzliche Sterbebilder mittels Einscannen zur Verfügung  stellen, worüber wir uns ebenso wie der Landesverein für Familienforschung sehr freuen.

 

Wir möchten uns daher bei allen, allen voran aber bei Frau Weilnböck für diesen sehr gelungenen und hochinteressanten Abend sehr bedanken und auch unseren Dank an die Teilnehmer aussprechen, die die vielen Sterbebilder zum Einscannen zur Verfügung gestellt haben.