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Hermes, Hirsch und Halloween - heidnische Kulte im römischen Bayern

Vortrag von Karl Ludwig Wilhelm

18. Oktober 2019, 19.00 Uhr

im Vereinsraum der Stadthalle Penzberg (1. Stock)

 

Eintritt: 3 Euro, Schüler und Studenten zahlen die Hälfte, Mitglieder frei

 

Vor der Zeitenwende besiedelten vor allem Kelten das Alpenvorland. Viereckschanzen, Maibäume und Halloween kann man wohl als Zeugnisse ihres Kultes betrachten. Als die Römer das Land nördlich der Alpen ihrem Reich angliederten, brachten sie ihre Götter und zusätzlich mehrere östliche Kulte mit, darunter das Christentum. Auch ihrem Kaiser huldigten die Römer wie einem Gott.

Archäologische und literarische Denkmäler kündigen davon, dass diese Kulte während der römischen Besatzung nebeneinander ausgeübt wurden und schließlich im Christentum aufgingen. Ihre Spuren haben sich im Volksbrauchtum teilweise bis heute erhalten.

Der Referent gibt einen Überblick über Ausübung, Hintergrund und Kontinuität der nicht-christlichen Kulte im römischen Bayern.

 

 

 

30.6.2019 bis 30.9.2019: Ausstellung im Krankenhaus Penzberg

 

 "Penzberg - Veränderungen einer Stadt"

 

 

Zum Jubiläum "100 Jahre Stadt Penzberg" zeigt der Verein für Denkmalpflege und Penzberger Stadtgeschichte eine Ausstellung mit dem Titel "Penzberg - Veränderungen einer Stadt" vom 30. Juni bis 30. September 2019 im Krankenhaus Penzberg. Es werden dabei auf über 100 Blättern Aufnahmen von Stadtansichten und Gebäuden seit den 1970er Jahren dem heutigen Aussehen gegenübergestellt. Die Ausstellung befindet sich im Wartebereich der Notaufnahme sowie auf den Stationen 1 und 2 im Erdgeschoß.